Bildkalender Pulsnitz und Umgebung 2022

Wozu in die Ferne schweifen?

Das Reisen in ferne Länder wurde uns in der letzten Zeit stark eíngeschränkt.
Aber auch schon vor Corona haben wir immer wieder auf unsere schöne Gegend hingewiesen, die man oft erst bei einem Besuch von Freunden wieder gemeinsam entdeckt hat.

Eine Vorschau aus dem Kalender für 2022 sehen Sie hier:



Vielleicht gibt es ja den Anstoß zu eigenen Streifzügen durch unsere schöne Heimat, um weitere sehenswerte Orte zu entdecken.



Bildkalender Pulsnitz und Umgebung 2021

In den kommenden 12 Monaten laden wir auf den Kalenderblättern wieder ein zu einem Streifzug durch unsere schöne Heimat.
Eine kleine Vorschau der Fotos aus dem neuen Kalender sehen Sie hier:


Im Januar starten wir unsere kleine Rundreise an der Großnaundorfer Kirche. Von außen ist sie recht unscheinbar, innen aber wunderbar ausgestaltet mit zahlreichen Bildern aus der Bibel. Da lohnt sich ein Besuch.
Bei klarem Winterwetter kann man im Februar in Pulsnitz von der Vollung aus gut in Richtung Eierberg wandern. Abseits vom Straßenlärm findet man Ruhe unter anderem auch an Frenzels Teich.
Das Geburtshaus von Karoline Rietschel in Gersdorf, der Mutter des bekannten Bildhauers Ernst Rietschel, wurde vor 15 Jahren nach umfangreicher Sanierung wiedereröffnet. Dahin geht es im März.
Eine schöne Wanderung bietet sich im April an, wenn die Natur wieder erwacht. Vom Ohorner Tanneberg hat man nicht nur einen schönen Ausblick nach Pulsnitz und in Richtung Lichtenberg, sondern auch bis nach Stolpen und Dresden. Bei guter Fernsicht sogar bis ins Erzgebirge.
Aber so weit muß man gar nicht schauen. Auch Pulsnitz hat viele schöne Ecken zu bieten. Von der Bachstraße aus gibt es einen schönen Fußweg am Bahndamm entlang bis hinauf zum Bahnhof. Auch der viel befahrene Ziegenbalgplatz ist mehr als einen Blick wert.
Im Juli kann man z.B. im Bibelland Oberlichtenau tief in die Geschichte eintauchen. Ein Zeitstrahl auf der ehemaligen Schlossmauer lädt ein, fast 6000 Jahre jüdische Geschichte zu entdecken. Auf   25 Tafeln werden alle wichtigen Ereignisse im Kontext zur Geschichte der Lausitz betrachtet. Zurück in der Stadt Pulsnitz ist ein Besuch auf dem Marktplatz eigentlich zu jeder Jahreszeit zu empfehlen. Im Sommer jedoch, wenn auch der Brunnen in Aktion und der Brunnenrand mit Blumen geschmückt ist, ist es besonders schön. Die Bänke rundum laden zum Verweilen ein.
Im September blicken wir zum Bahnhof von Pulsnitz. Am 30. September 1871 wurde die Bahnstrecke Arnsdorf -  Kamenz feierlich mit einem Festzug eröffnet und ab 1. Oktober begann der regelmäßige Zugverkehr. Ab 1. Mai 1874 gab es dann sogar eine durchgehende Zugverbindung bis Lübbenau. 15O Jahre danach gibt es für den Personenverkehr zumindest die Strecke zwischen Arnsdorf und Kamenz immer noch. Hoffentlich hat auch das Warten auf den 30-Minuten-Takt bald ein Ende und die Strecke geht dauerhaft weiter bis ins Seenland und vielleicht auch darüber hinaus.
Im Herbst zeigt sich der Pulsnitzer Stadtpark von seiner bunten Blätterseite und auch die Großröhrsdorfer Straße steht dem in nichts nach.
Das Jahr beschließt der weihnachtlich geschmückte Pulsnitzer Marktplatz. Es gab Jahre, in denen die Schneemenge kaum zu bewältigen war. Wie wird es wohl in der Weihnachtszeit 2021 sein?



Pulsnitzkalender 2020 und Umgebung

Eine gute Tradition findet ihre Fortsetzung.
Druckfrisch liegt unser Bildkalender "Pulsnitz und Umgebung 2020" vor.
Auch im neuen Kalender gibt es wieder eine bunte Mischung von Fotos aus Pulsnitz und den umliegenden Orten. Neben Pulsnitz sind Gersdorf, Großnaundorf, Großröhrsdorf, Oberlichtenau und Steina dieses Mal vertreten.
Der Jahreskreis beginnt in Pulsnitz. Der Pfefferkuchenspielplatz liegt unter dichtem Schnee und der Blick geht über den Kindergarten Schatzinsel zur Kirche. Dominant erhebt sich die Kirche über die Dächer der Stadt auch von der Dresdner Straße aus gesehen.
Das Märzbild ist dem Eisenbahnviadukt in Gersdorf gewidmet. Zweifellos ein Meisterwerk der damaligen Baukunst.
Im April schießt überall frisches Grün hervor und die ersten Bäume erstrahlen in voller Blütenpracht. So auch auf der Straße zwischen Höckendorf und Großnaundorf.
In Pulsnitz in der Bachstraße gibt es ein ganz besonderes Haus. Am ehemaligen Wohnhaus des Grafikers W. Schmidt kann man zahlreiche von ihm hergestellte Keramikteller bewundern. Genaues Hinschauen lohnt sich nicht nur im Mai.
Der Pulsnitzer Schloßteich, mitten in der Stadt gelegen, lädt zum gemütlichen Spaziergang oder zu einer kleinen Kahnpartie ein.
Das Großröhrsdorfer Rathaus schmückt das Kalenderbild vom Juli.
Anfang August geht es noch recht ruhig zu auf der Schillerstraße in Pulsnitz. Spätestens ab Schulbeginn ändert sich das schlagartig. Aber die wenigstens werden wohl den schönen Ausblick in Richtung Eierberg und Waldhaus wahrnehmen.
Immer wieder einen Ausflug wert ist der Bibelgarten in Oberlichtenau oder auch eine Wanderung auf den Schwedenstein. Das sind die Ziele der Kalenderbilder von September und Oktober.
Das Jahr, zumindest bildmäßig, endet mit Fotos aus Pulsnitz. Die prächtigen Häuser an der Dr.-Wilhelm-Külz-Straße nehmen sicher viele nur kurz beim Vorbeifahren wahr. Der weihnachtlich geschmückte Marktplatz rundet das Jahr ab.

Hier schon mal eine kleine Übersicht:





Pulsnitzkalender 2019 und Umgebung

Unsere Heimatregion hat zu jeder Jahreszeit viel Schönes zu bieten und so ist es ist zu einer guten Tradition geworden, auch im neuen Kalender schöne Ecken aus Pulsnitz und aus den umliegenden Ortschaften vorzustellen. Im Jahr 2019 sind deshalb Fotos aus Friedersdorf, Kamenz, Lichtenberg, Pulsnitz, Oberlichtenau, Ohorn und Steina enthalten.
Im verschneiten Januar werfen wir in Lichtenberg einen Blick auf die ehemalige Grundschule mit der Kirche im Hintergrund und steigen dann im Februar hinab nach Pulsnitz zur Friedersdorfer Siedlung. In dieser Jahreszeit verdient die Weiße Brücke ihren Namen wirklich.
Das erste Grün zeigt sich in Pulsnitz auf der Kapellgartenstraße, am Ohorner Gickelsberg stehen die Bäume in voller Blüte und am Oberlichtenauer Dorfteich entfalten die Kastanien ihre Blätter. Das im Hintergrund sichtbare Bienenmuseum ist immer einen Besuch wert und das angrenzende Bibelland sollte man ebenfalls nicht verpassen. Im Juni lohnt sich nicht nur ein Ausflug auf den Hutberg in Kamenz, wenn die Künstler die Bühne rocken, sondern auch wenn die Rhododendron den ganzen Berg in ein leuchtendes Blütenmeer verwandeln. Der Pulsnitzer Marktbrunnen braucht sich in der Sommerzeit mit seinen farbenfrohen Blumen nicht verstecken und die Bänke rundherum laden zum Verweilen ein. Der neue Friedersdorfer Spielplatz, etwas verborgen hinter der Feuerwehr, ist wohl nur sehr selten so leer anzutreffen. Im Herbst bieten sich Ausflüge und Wanderungen zur Ohorner Buschmühle mit Kahnfahrt an oder auch Spaziergänge durch den Pulsnitzer Schlosspark. Besonders der Laubengang ist zu jeder Jahreszeit eine Augenweide.
Im November, wenn die letzten Blätter gefallen sind, werden Ansichten frei, die im Sommer verborgen bleiben. Ein schönes Beispiel ist dafür der Blick über den Pulsnitzer Schlossteich zur Nikolaikirche. Den krönenden Abschluss des Jahres bietet der Marktplatz von Pulsnitz im weihnachtlichen Lichterglanz. Ein Höhepunkt in jedem Jahr ist das Nikolausfest am ersten Adventswochenende mit seinen zahlreichen Aktionen auf der Marktbühne und den Nikolaussprechstunden.

Eine kleine Vorschau der aktuellen Fotos von Pulsnitz, Friedersdorf, Kamenz, Lichtenberg, Oberlichtenau, Ohorn und Steina sehen Sie hier:




Pulsnitzkalender und Umgebung 2018

Das Jahr geht mit Riesenschritten dem Ende entgegen und in der Druckerei Schirrmeister ist soeben der neue Kalender „Pulsnitz und Umgebung 2018“ erschienen.
Das ist zugleich ein kleines Jubiläum, denn es ist bereits das 10. Erscheinungsjahr. Das heißt auch zehnmal Fotos sortieren, auswählen, verwerfen, neu suchen und schließlich zum Druck aufbereiten. Von den vielen Stunden auf Fotopirsch gar nicht zu reden. Aber wenn man die Heimat liebt, macht es auch viel Freude, sie auf Fotos zu verewigen.
Auch im Jahr 2018 gibt es deshalb wieder einiges zu entdecken.

Im Januar und Februar wird der Betrachter zu einem Winterspaziergang durch Pulsnitz eingeladen, wohlgemerkt mit ordentlich Schnee. In der August-Bebel-Straße türmen sich die Schneeberge bei knackigem Frost und Sonnenschein am Straßenrand und auch das sogenannte „Rentnergäßchen“, die Verbindung zwischen Hempelstraße und Grüner Straße, hat reichlich Schnee zu bieten. Im März schauen die ersten Sprossen an der Ernst-Rietschel-Schule aus den Zweigen und auch die Basilika im Bibelland Oberlichtenau wird schließlich im April mit frischem Grün geschmückt.
Der Mai bringt leuchtendes Rapsgelb unter anderem auch auf die Felder in Ohorn und bringt damit das Kirchlehn so richtig schön zur Geltung.
Im Juni sind die Großnaundorfer Störche emsig in ihrem Nest hoch oben in der Sportplatzstraße beschäftigt, ihre Jungen großzubekommen.
Im Juli geht es wieder nach Pulsnitz zurück. Immer wieder ein schöner Anblick ist die Einfahrt auf der Dresdner Straße ins Stadtzentrum. Die schön renovierten Häuser begrüßen Einheimische und Gäste gleichermaßen.
Der Keulenberg soll im August zu einem Besuch einladen. Von allen Seiten gut zu erwandern, lädt auf dem Gipfel der Turm zur Besteigung ein.
Das Vereinshaus in Steina mit der prächtigen Lutherlinde rechts neben dem Eingang ist das Ziel im September. Der Oktober färbt das Laub wieder bunt und besonders zu empfehlen ist da auch ein Spaziergang durch die wunderschönen und gepflegten Parkanlagen im Pulsnitzer Schlosspark, seit vielen Jahren Heimat der HELIOS-Klinik Schloß Pulsnitz. Der Stadtpark in Pulsnitz lädt im November zum Verweilen ein.
Ein Höhepunkt zum Jahresabschluß ist zweifellos das Pulsnitzer Nikolausfest und der schön geschmückte Marktplatz mit dem Hexenhaus. Besonders schön anzusehen, wenn dazu noch Schnee liegt. Vielleicht klappt es ja auch in 2018 wieder – und wenn nicht, gibt es zumindest Schnee auf dem Dezemberbild des Kalenders Pulsnitz und Umgebung.

Eine kleine Vorschau der aktuellen Fotos von Pulsnitz, Großnaundorf, Oberlichtenau, Ohorn und Steina sehen Sie hier:




Pulsnitzkalender und Umgebung 2017

Bei schönstem Sommerwetter ist es in der Druckerei Schirrmeister in Pulsnitz an der Zeit, die Winterbilder der letzten Jahre zu sichten und für den neuen Bildkalender auszuwählen. Das wird aber zunehmend schwieriger, denn Schnee gab es in den vergangenen Jahren kaum noch. Das Archiv hat allerdings noch einiges zu bieten.

Ein Winterspaziergang im Januar am Pulsnitzer Schloßteich ist eben am schönsten, wenn der Schnee unter den Füßen knirscht und das Wasser mit Eis bedeckt.
Die rote Regionalbahn auf dem Februarbild fuhr so zum letzten Mal im Dezember 2010, damals noch von der Deutschen Bahn betrieben. Sie kreuzt die schneebedeckte Bachstraße.
Weitere Stationen im Jahreslauf sind Reichenbach im schönen Pulsnitztal und ein Blick vom Krabatspielplatz in Kamenz zur Hauptkirche St. Marien. Die Aussicht vom Schinderberg bei Großnaundorf zum Keulenberg ist selbst machem Einheimischen nicht bekannt. Der Weg dahin beginnt kurz vor dem Ortseingang Großnaundorf, von Mittelbach her kommend.
Im Juli gibt es eine Stippvisite im ältesten Stadtteil von Pulsnitz, dem Polzenberg.
Der August lädt wieder zum Wandern ein. Was liegt da näher als dem sehr schön angelegten Liederweg zu folgen, der in diesem Jahr sein 10-jähriges Bestehen feiert. Auf fast 11 Kilometern umrundet er Oberlichtenau und die Ableger führen mittlerweile über Friedersdorf bis nach Pulsnitz. Wem das noch nicht genug ist, kann gleich noch weiter bis nach Steina zum Kroneplatz seine Schritte lenken.
Ab Oktober werden die Tage spürbar kürzer. Aber auch die Dunkelheit hat ihren Reiz, wie der Blick über den nächtlichen Pulsnitzer Marktplatz beweist. Sind die letzten Blätter verschwunden, wird der Blick frei auf sonst hinter Laub verborgenes wie die Oberlichtenauer Kirche St. Martin. Der Abschluß des Jahres und des neuen Kalenders ist dem Pulsnitzer Nikolausfest gewidmet. Das immer wieder wundervoll gestaltete Märchenspiel wird von vielen Besuchern geliebt und ist wohl der Höhepunkt des Weihnachtsmarktes.

Hier gibt es schon mal eine kleine Übersicht: