Aktuelles/Pressemitteilungen

     Ganz Neu! Die Vogeltassen!

8 künstlerisch hervorragend von Heinz Kilz umgesetzte Grafiken von Vögeln unserer Heimat.
Gepreßt auf Keramiktassen zum Erfreuen und Erinnern, daß unsere Vögel auch Schutz brauchen.

Alle 8 Vögel stehen auf der roten Liste der vom Aussterben bedrohten Vögel.


            






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   Muttertagsangebote

    

                                        

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  Nutzen Sie unsere aktuellen Angebote.
  
Schöne Foto-Geschenke          Jede Menge Kinder-Geschenke.
Individuelle Geschenke             - egal, ob für Kindergeburtstag, zur Geburt,  
  kommen immer gut an.                für Feste oder als kleines Mitbringsel -

        




Das Ereignis des Jahres 2011 in Dresden - Kirchentag!


Ein wunderschöner Start des Kirchtentages in Dresden war der Abend der Begegnung. Unzählige Kirchentagsbesucher, Gäste und auch Dresdner strömten durch Dresdens längste Festmeile, um an vielen tollen Ständen zu verweilen.
Ich durfte den Stand der Pulsnitzer Nicolaikirche auf der Königsstraße mitbetreuen.
Unser Beitrag für einen gelungenen Abend war der Druck auf eigens entworfene Kirchentagstassen in roter und grüner Ausführung - und als besonderes Bonbon gab es die direkt vor Ort bedruckt mit dem Foto im Herz!
Viele Besucher ließen sich diese Gelegenheit nicht entgehen und haben jetzt ein ganz besonders individuelles Erinnerungsstück an den Dresdner Kirchentag. Eine Fototasse mit dem eigenen Bild.



Wer die Gelegenheit verpaßt haben sollte, neutrale Tassen können wir noch einige Tage herstellen und zusenden.
Bei Interesse bitte das Kontaktformular benutzen.

Aber nicht nur fertige Motive gibt es bei mir. Zahlreiche Produkte lassen sich mit eigenen Motiven bedrucken.
Einfach mal auf den nächsten Seiten umsehen und überraschen lassen.




Das war das Stadtfest in Pulsnitz 2011

Es war Mai und Pulsnitz feierte!
In diesem Jahr gab es an meinem Stand direkt am Markt neben Pfefferküchlerei Spitzer eine Premiere.
Wir pressten Tassen mit Ihren Motiven, natürlich auch mit Grüßen zum Muttertag, direkt zum Mitnehmen.

Eine Aktion, die gut angenommen wurde.

Ria Schirrmeister








Sächsische Zeitung vom 29.10.2009

Dunkelroter Fruchtsaft mit Schwips
Von Carolin Barth
Die Kelterei Schmieder hat jetzt begonnen, den neuen Glühwein abzufüllen.

Dietmar Schmieder zapft aus der Filteranlage einen Schluck heraus und hält sein Glas gegen das Licht. Er ist zufrieden. Auch wenn gerade Vormittag ist, nimmt er einen kräftigen Schluck. Nur so kann er prüfen, ob Geschmack und Aroma stimmen. Der neue, noch kalte Glühwein ist tief dunkelrot und schmeckt vollmundig fruchtig nach Kirschen und Beeren. Nicht zu süß, nicht zu sauer. „Genau richtig.“ Nun kann er in die Flaschen und Kanister abgefüllt werden. Seit 1990 produziert die Kelterei Schmieder aus Lichtenberg Glühwein. „Wir stellen Fruchtglühwein aus Säften von Sauerkirsche, verschiedenen Beeren und aus unserer eigenen Gewürzmischung her“, sagt Chef Dietmar Schmieder. Die besteht aus frisch gepressten Nelken, Zimt und Vanille. Die genaue Rezeptur bleibt natürlich geheim, auch, welche Beerensorten den Geschmack ausmachen. Die Kirschen, Heidel- und Holunderbeeren werden für die Produktion zugekauft und stammen alle aus der Region.

Vor drei Wochen wurde begonnen, die Säfte mit Hefe und Zucker anzureichern, damit sie ordentlich gären können. Gut 8,5 Prozent Alkohol stecken nun drin. Die Abfüllung des roten Glühweins kann starten, der weiße aus Äpfeln muss noch etwas gären. Die Abfüllanlage arbeitet gerade im Akkord. Bis zu 5000 Flaschen Fruchtglühwein werden aus dem großen Tank pro Stunde gefüllt, verschraubt und etikettiert. Gut 40 000 Liter werden in der Kelterei für Glasflaschen und 10-Liter-Kanister insgesamt produziert. Verkauft wird der Fruchtglühwein direkt bei der Kelterei, im Handel und zum Aufwärmen kalter Füße und Hände auf Weihnachtsmärkten in Pulsnitz oder Dresden.

„Wir bieten auch unseren alkoholfreien Glühwein Kessi an“, sagt Dietmar Schmieder. Als eine der ersten Keltereien wagten sich die Lichtenberger Saft- und Weinexperten an die kinderfreundliche Variante. Der rote Schmieder-Fruchtglühwein bildet auch die Basis für den Pfefferkuchenglühwein von Uwe Schirrmeister aus Pulsnitz. „Erstmals wird er in diesem Jahr in 0,7 Liter Glasflaschen abgefüllt“, sagt Uwe Schirrmeister. Bislang konnte der Glühwein nur lose ausgeschenkt werden.

Die Pfefferkuchengewürze stellt die Pfefferküchlerei Max Schäfer bereit, die Dosis hat Uwe Schirrmeister eigens abgeschmeckt. Abgerundet wird der heiße Wein von den typischen Bitterstoffen und dem leckeren Duft nach Pfefferkuchen. „Natürlich gibt es unseren Pfefferkuchenglühwein zum Pfefferkuchenmarkt und Nikolausfest“, sagt der Chef einer Druckerei.





Sächsische Zeitung vom 02.11.2007

Pfefferkuchen-Glühwein gibt’s jetzt in der Pulsnitztasse
Von Reiner Hanke
Ein Pulsnitzer Drucker und ein Künstler aus Großnaundorf haben dafür ein Stadtpanorama entworfen.

Praktikantin Steffi Hocke und Druckereichef Uwe Schirrrmeister pressen Pulsnitztassen für den heute beginnenden Pfefferkuchenmarkt. Sie werden zum ersten Mal in Pulsnitz angeboten.
Bei Uwe Schirrmeister in Pulsnitz zieht schon seit Wochen Glühweinduft durchs Haus.- Aber nicht irgendwelcher: Es ist das feine Aroma von Pfefferkuchen-Glühwein, einer ganz besonderen Mischung. Den herzhaften Tropfen hat der Inhaber einer Druckerei mit einem ganz speziellen Hintergedanken gemixt: Er will den heißen Gewürzwein zum Pfefferkuchenmarkt in seiner neuen Pulsnitz-Tasse ausschenken. „Ich bin zum ersten Mal mit einem Stand beim Markt und wollte mir etwas Besonderes einfallen lassen. Außerdem mache ich gern etwas, um Pulsnitz zu präsentieren.“ Viele Städte hätten solche Motivtassen bereits, in denen auf Weihnachtsmärkten Glühwein ausgeschenkt werde. In Pulsnitz gebe es das nicht.

Marktlücke entdeckt

Eine Marktlücke. So investierte Uwe Schirrmeister in einen neuen Farbdrucker und eine Rundpresse. Die erst ermöglicht es, sogar Panoramabilder auf Tassen zu fixieren. Gemeinsam mit Praktikantin Steffi Hocke entwarf er die Ansicht der historischen Pulsnitzer Innenstadt. Fotos bildeten die Grundlage. Freizeitkünstler Heinz Kilz aus Großnaundorf setzte dann die Feder an und die Vorlage grafisch um. Mit schwarzer Dokumententinte, viel Liebe zum Detail und Phantasie zeichnete er das Panorama mit lebendigem Marktgewimmel. 20 Zentimeter misst es insgesamt.

„Es sollte auf keinen Fall kitschig wirken“, sondern klar und deutlich. Deshalb habe man auch auf weitere Farben verzichtet: „Es war ein sehr schwieriges Bild, da ich nur sechs Fotos aus verschiedenen Blickwinkeln als Grundlage hatte.“ Das pulsierende Marktleben habe er selbst oft erlebt. Es sei der perfekte Kontrast zur starren Häuserkulisse. Ein echter Hingucker, beim Glühwein- oder Kaffee schlürfen.

Der soll jetzt in einem ersten Schwung tausendmal auf weißes Spezial-Porzellan gezaubert werden, ein US-amerikanisches Patent verrät Schirrmeister. Schon schließt sich eine Manschette eng um die nächste Tasse und presst die Farbvorlage darauf – 181°C, 182°C... langsam klettert die Temperatur auf der roten Digitalanzeige bis auf 200°C. Wenige Augenblicke später schon schwenkt Steffi Hocke den druckfrischen Pott geübt durch kaltes Wasser: „Schockkühlen“, nennt es Schirrmeister, für den makellosen Glanz. Das Ergebnis ist fabelhaft und sogar spülmaschinenfest. Die Farbe werde nicht einfach aufgedruckt, wie bei anderen Tassen, sondern in die Glasur hinein geschmolzen, erklärt Schirrmeister. Pfefferkuchenstadt Pulsnitz steht im Schriftband über der Stadt: „Wir haben das Motiv bewusst etwas neutral gehalten. So passt es auch gut zum Nikolausmarkt oder Stadtfest.“ Zum Pfefferkuchenmarkt natürlich ganz besonders.

Essenz muss reifen

Uwe Schirrmeister: „Das wird unser Testverkauf. Läuft er gut, könnte man darüber nachdenken, ob es nach dem Dresdner Vorbild möglich ist, den Markt damit auszurüsten.“ Dieses Jahr gibt es die Pulsnitz-Tasse (für 5 Euro Pfand oder Kaufpreis) nur am Schirrmeisterschen Stand. Natürlich auch mit Pfefferkuchenglühwein. Der ist wie die Tasse ein Gemeinschaftsprodukt. Die Grundlage bildet Glühwein aus der Lichtenberger Kelterei Schmieder: „Pfefferküchler Ingo Holling hat uns eine Tüte Spezialgewürze zu Verfügung gestellt. Und wir haben daraus eine Essenz für den Wein gemixt.“ Details seien geheim: „Nur so viel, die Essenz muss genauso reifen, wie Pfefferkuchenteig. Wir haben einiges an Wein verkostet, bis wir zufrieden waren.“